Top-Onkologe in Brief ans «BMJ»: Covid-Geninjektionen befördern Krebs

Der Londoner Krebsmediziner Angus Dalgleish sagt dabei von sich, er habe genug Erfahrung, um zu wissen, dass seine Schlussfolgerung nicht auf «zufälligen Anekdoten» beruhe. PDF

Sollten sich die Ergebnisse dieser Studie verfestigen, gibt es massive, lebenslange negative Auswirkungen auf das Immunsystem:

• mRNA-Impfstoffe fördern die nachhaltige Synthese des SARS-CoV-2-Spike-Proteins.

• Das Spike-Protein ist neurotoxisch und beeinträchtigt DNA-Reparaturmechanismen.

• Die Unterdrückung von Interferonreaktionen vom Typ I führt zu einer Beeinträchtigung der angeborenen Immunität.

• Die mRNA-Impfstoffe verursachen möglicherweise ein erhöhtes Risiko für Infektionskrankheiten und Krebs.

• Die Codon-Optimierung führt zu G-reicher mRNA, die unvorhersehbare komplexe Wirkungen hat.

Studie 1     Studie 2     Studie 3

In den Sphären des WEF kennt man zuverlässig nur eine Antwort auf alle Probleme der Welt und das sind «Public-Privat-Partnerships», die businessmäßige Umschreibung dessen, was man auch als globalen Korporatismus bezeichnen kann. Und genauso kam es: Wenige Wochen nach dem Planspiel brach die Pandemie aus, Pharmafirmen, Regierungen und Medien stimmten den Chor der Panik an. Bill Gates hatte da schon 55 Millionen Dollar in BioNtech investiert, eine Firma, die noch nie ein Medikament auf den Markt gebracht hatte, geschweige denn einen Impfstoff. Schon im Januar 2020 zauberten die hochgejazzten Biontech-Gründer aus Mainz einen «Impfstoff» aus dem Hut, als die Welt noch nicht mal wusste, dass es so etwas wie eine Pandemie gibt. Die wurde erst im März 2020 von der WHO ausgerufen, welche zuvor die Pandemie-Definition geändert hatte.

Was Sie als Arzt oder Ärztin über mRNA Vakzine und Impfrisiken wissen müssen...