Nanopartikel in Impfstoffen eine große Gefahr

Durch neuartige Verfahren können seit Jahren schon Partikel von Nano-Größe hergestellt werden. Wie klein sind Nanopartikel? 1nm hat die Länge von 0,000000001 Meter. Seit dem Asbest-Skandal weiß man, dass Partikel einer Größe von einem Millionstel Meter mit ihrer enormen Zugkraft alle Zellen durchdringen und alles zerstören, mit denen sie in Kontakt kommen und Nanoteilchen sind wesentlich kleiner, als die tödlichen Asbestpartikel.

Injizierte Nanopartikel z.B. als Impfstoffverstärker dringen sofort in Lymphknoten und Zellen und konzentrieren sich dort massiv. Wie neuere Studien aus China und Japan belegen, zerstören solche Nanopartikel kontinuierlich die Zellen, wenn sie in den Körper gelangt sind. Haben sie sich  erst einmal mit der Zellstruktur des Körpers verbunden, lassen sie sich nicht mehr entfernen. Heute findet man Nanopartikel auch schon im Gehirn von verstorbenen Menschen und auch Tieren. Forscher berichten: Einmal in den Körper durch eine Injektion eingedrungen, wandern diese Teilchen dann unter Schädigung und Zerstörung von Zellen, auf die sie -im Zuge ihre Bewegung durch den Körper treffen-, immer zu den Orten mit höchstem Stoff- und Energiebedarf. In unserem Körper sind dies Drüsensystem, Nervensystem, Gehirn und verschiedene andere hochaktive Organe. Das führt in vielen Fällen auch zu dauerhaften Entzündungsreaktionen.

Energie und Nanozusätze in Impfstoffen

Nano-Impfzusätze verbrauchen viel Energie und schwächen dadurch unser bioenergetisches Energiesystem, das wiederum reduziert die Denkleistung (vor allem die wichtige Aktivität des Frontalhirns) und macht uns für Manipulation anfällig, darüber hinaus lassen uns die Teilchen schneller altern und zerstören ganze Zellen. In diesem Zuge kommt es zur Bildung von Globulinen. Gefährlich sind Teilchen auf Nanogröße, also im Nanometerbereich verkleinerte Substanzen auch wie schon gesagt auch aus energetischen Gründen. Denn diese Teilchen fusionieren aufgrund ihrer atomaren, energetischen Anziehungskräfte mit unseren Zellmembranen und zerstören so die Zellen. Die dadurch verloren gegangene Energie fehlt dem Körper, den bioenergetischen Feldern und Strömen innerhalb des Körpers und schädigt somit auch unser klares Bewusstsein. Nanopartikel wie sie z.B. in den neuen Schweinegrippe-Impfstoffen vorkommen, können auf Dauer extrem negative Folgen haben, da die Nanoteilchen nicht abgebaut werden. Nanopartikel werden heute von der Pharmaindustrie (Impfindustrie) als angebliche Impfstoffverstärker im Impfstoffserum eingesetzt. Seit Jahren experimentieren Impfstoffhersteller, aber auch Militär und andere Organisationen mit Mikro- und Nanopartikeln bzw. mit deren Anwendungsmöglichkeiten für Nanoteilchen. So auch um die Wirkung von Impfstoffen stark zu verstärken. Erforscht und abgesichert ist das alles nicht wirklich, für vernünftige Langzeitstudien war bis heute nicht genügend Zeit und trotzdem finden sich diese umstrittenen, unsichtbaren Teilchen schon in einigen Impfstoffen (wird schon gut gehen). Niemand kennt aber den wirklichen Zweck der jeweiligen Nanoteilchen, ihre Aufgabe – die sie im Organismus und vor allem im Drüsensystem, Nervensystem und letztendlich im  Gehirn erfüllen sollen.

Sicher ist: Die Immunreaktion des Körpers ist schneller, heftiger und langanhaltender, wenn Nano-Partikel mit der Impfung implantiert werden, weil diese körperfremden Stoffe schneller durch den Körper wandern als alle anderen bekannten Substanzen, die bisher als sog. Wirkverstärker verwendet wurden. Sie nicht biologisch abbaubar und nicht ausscheidbar (und kostengünstiger ist die Herstellung der Impfstoffe durch die Nanoteilchen auch). Wie im H1N1-Influenza A-Impfstoffen sind Nanopartikel auch im


Gebärmutterhalskrebsimpfstoff (HPV) enthalten. Immer mehr Impfstoffe mit den kleinen Teilchen kommen auf den Markt. Vor allem die neuen Pandemieimpfstoffe enthalten (derzeit vor allem außerhalb der USA) Nanopartikel als sog. Adjuvanzien, also als

 „Wirkstoffverstärker“.

Aber auch in mindestens zwei der zugelassenen (neueren) Impfstoffe, die bei Massenimpfungen in Deutschland, Österreich, Schweiz und anderen europäischen Ländern zum Einsatz kommen (Pandemrix® von Novartis, Arepanrix® von Glaxo SmithKline = nicht länger zugelassen! und Focetria® von Novartis), sind derzeit, soweit sie noch zugelassen sind (stand 2015, Juli 2016) Nanopartikel enthalten und die Tendenz für deren Anwendung in Impfstoffen ist stark steigend!

 

Schädlichkeit bzw. Giftigkeit von Nanopartikel

Das am 21.10.2009 vom Bundesumweltamt (BUA) veröffentlichte Hintergrundpapier 'Nanotechnik für Mensch und Umwelt - Chancen fördern und Risiken mindern', sowie dessen Hintergrundpapier von August 2006 'Nanotechnik: Chancen und Risiken für Mensch und Umwelt' bestätigt unsere Aussagen über die Wirkung der NANO-Partikel in den Pandemie- Impfstoffen bis ins Detail. Sogar der Mechanismus der irreversiblen Zerstörung unseres

„zweiten Erbgutes“ in den Mitochondrien, den Kraftwerken in unseren Zellen, eine der beiden    Achillesfersen   der    Menschheit,    wird    explizit    erwähnt.    (Siehe Info-Link: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/gesundheitsrisiko-umweltbundesamt-warnt- vor-nanotechnologie-a-656362.html).

 

 

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Mikroteilchen als RFID / NFC- Funkchips auch als unbemerkt  anwendbare  Implantate.  Siehe Bericht: RFID-Chip's implantieren, muss nicht immer sein ... Heute ist man da schon einen Schritt weiter... Link: http://bmun-gv-at.eu/unsichtbare-rfid-microchips.html


Auch so etwas könnte in Impfstoffen enthalten sein!


 

Gesundheitsrisiko: Umweltbundesamt warnt vor Nanotechnologie

Die winzigen Teilchen stecken in immer mehr Nahrungsmitteln, Kleidung und Kosmetika - jetzt warnt das Umweltbundesamt Verbraucher vor den Risiken der Nanotechnologie: Einige der Partikel könnten zu Gesundheitsschäden führen. Eine Kennzeichnungspflicht für Nanoprodukte gibt es bislang nicht.

 


 

Forschung an Nanotechnologie in Halle: Für viele Industriebranchen interessant

 

München - In einer noch unveröffentlichten Studie warnt das Umweltbundesamt (UBA) vor Gesundheitsgefahren, die aus dem industriellen Einsatz in Nahrungsmitteln, Kleidungsstücken, Kosmetika und anderen Produkten resultieren können. Die Behörde empfiehlt, bei der Verwendung von Produkten mit den kleinen Partikeln so lange Vorsicht walten zu lassen, bis ihre Wirkungen in der Umwelt und auf die menschliche Gesundheit besser erforscht sind. Zudem fordert das Amt demnach eine Kennzeichnungspflicht und ein Melderegister für Produkte, die Nanopartikel enthalten. Davon wären mehr als 800 Unternehmen in Deutschland betroffen, die in der Nanotechnologie tätig sind.

 

Die Nanotechnologie wird eingesetzt, um etwa in Textilien das Wachstum von Bakterien zu hemmen und damit üblen Geruch zu verhindern, auf Schokoriegeln die Bildung eines Grauschleiers zu unterdrücken oder in Sonnencremes ultraviolette Strahlen abzuhalten.

 

Das UBA zitiert Studien, denen zufolge Nanopartikel, die mit bloßem Auge nicht sichtbar sind, bis tief in die Lunge vordringen und dort Entzündungen auslösen


können. Im Tierversuch seien die Teilchen bis in den Kern von Körperzellen gewandert und hätten dort die Erbinformation (DNA) geschädigt. Zudem gebe es Hinweise, dass Nanoröhrchen aus Kohlenstoff bei Tieren Erkrankungen auslösen können, die jenen von Asbestfasern ähnlich sind.

 

Die Verwendung Millionstel Millimeter kleiner Partikel ist für viele Industriebranchen interessant, weil sie nützliche chemische und physikalische Eigenschaften besitzen. Ihre Winzigkeit birgt allerdings auch die Gefahr, dass sie viel eher die natürlichen Barrieren im Körper überwinden - etwa die Blut-Hirn-Schranke.

 

Quelle ©: Spiegel-de, als/ddp/dpa

(Spiegel-Originallink: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/gesundheitsrisiko- umweltbundesamt-warnt-vor-nanotechnologie-a-656362.html)

 


 

 

 

Im „Zehnter Umweltkontrollbericht – Chemikalien“ des Umweltbundesamt REP-0410, Wien 2013 sieht einiges schon anders aus, die Lobbyarbeit hat Früchte getragen. (Heute 2016 gibt es schon einen weiten Anwendungsbereich für Nanomaterialien – auch in Impfstoffen.)

 

„Die Anwendung von Produkten, die Nanomaterialien enthalten, wird steigen – und damit auch die Umweltexposition. Insbesondere bei der Chemikaliengesetzgebung REACH besteht hinsichtlich der Berücksichtigung von Nanomaterialien noch Adaptierungsbedarf. Lesen Sie dazu mehr: http://www.bmun-gv-at.eu/pdf/NANO-2013_11.pdf